CycleOps Disc Brake Rotor Assembly
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CycleOps Disc Brake Rotor Assembly
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Art.-Nr. 85810024
EAN: 0012527004249
Hersteller-Artnr. 18125
Marken-Info
CycleOps aus den USA ist der Trainings- und Leistungsspezialist: Die Trainers und die Power Meters helfen dem Fahrer, seine eigene Leistung zu bewerten und zu optimieren.
Mit dem PowerTap hat CycleOps Power einen Leistungsmesser entwickelt, der zusätzlich noch die Funktionen eines klassischen Fahrradcomputers erfüllt und außerdem noch die Herzfrequenz misst. So wird aus einem herkömmlichen Leistungsmesser ein Diagnoseinstrument zur optimalen Trainingssteuerung.
Bei der Wahl einer Bremsscheibe gilt es auf mehrere Faktoren zu achten. Besonders dann, wenn es sich um Nachrüstscheiben von Fremdherstellern handelt.
- Aufnahme:
Zur Zeit gibt es zwei Arten eine Bremsscheibe an der Nabe zu befestigen. Zum Einen die 6-Loch Aufnahme nach IS2000 (Internationaler Standard) und zum Anderen die Center-Lock Aufnahme, die von Shimano entwickelt wurde. Wie der Name vermuten lässt, wird bei der 6-Loch Aufnahme die Scheibe mittels sechs Bolzen an der Nabe befestigt, beim Center-Lock verfügen Nabe und Bremsscheibe über eine Verzahnung. Die Bremsscheibe wird aufgesteckt und mittels einer zentralen Mutter (wie bei einem Zahnkranz) befestigt.
Man kann Center-Lock Naben mit einem Adapter auf 6-Loch umbauen, so dass man wahlweise beide Scheibentypen verwenden kann. Umgekehrt geht dies allerdings nicht.
Ältere Befestigungsformen mit drei oder vier Bohrungen, sowie die 4-Loch Aufnahme der Rohloff Speedhub bilden Ausnahmen. Die erste Generation der Shimano Saint Gruppe verfügte außerdem über einen größeren Center-Lock, der aber wieder eingestellt wurde. - Durchmesser:
Der Durchmesser einer Bremsscheibe sollte immer exakt der aktuellen Scheibe entsprechen. Möchte man mehr Bremsleistung, kann auch eine größere Scheibe verwendet werden. Zu beachten ist dabei aber, dass dann auch ein entsprechender Adapter für den Bremssattel benötigt wird um diesen auf die größere Scheibe anzupassen. Außerdem ist unbedingt die Freigabe des Gabel- bzw. Rahmenherstellers in Bezug auf die Scheibengröße einzuhalten. - Reibringhöhe:
Darunter versteht man die Höhe der Fläche auf der letztlich gebremst wird. Diese Höhe sollte keinesfalls kleiner als der Bremsbelag sein. Bei modernen Scheiben mit Wellenprofil ist die Reibringhöhe oftmals nicht ohne weiteres zu bestimmen. Hier gilt es dann sich an die Herstellerempfehlungen zu halten. - Material:
In aller Regel sind Bremsscheiben aus Stahl. Bei einigen Leichtbau-Modellen kommt jedoch auch Aluminium zum Einsatz. Hier ist unbedingt auf die Verwendung der dazu passenden (und vom Hersteller vorgegebenen) Bremsbeläge zu achten. Bei der falschen Belagwahl drohen sonst Bremsversagen und schlimmstenfalls ein Sturz! - Wartung:
Scheiben mit leichtem Seitenschlag können mit geeignetem Werkzeug oder auch mit einer Parallelzange gerichtet werden. Dies erfordert jedoch ein wenig handwerkliches Geschick. Sollten Bremsscheiben stark verformt oder z.B. durch Steinkontakt verkratzt sein, müssen sie genauso getauscht werden, wie im Falle von übermäßigem Verschleiß.
Bremsscheiben können z.B. mit Isopropanol oder Bremsenreiniger gereinigt werden.
Eine Blaufärbung der Scheibe deutet auf eine thermische Überlastung der Scheibe hin. In diesem Fall sollten Sie eine größere Scheibe verbauen und/oder Ihr Bremsverhalten anpassen (z.B. die Bremse auf Abfahrten nicht schleifen lassen)


