Magura Bremsbelag 6.2 für Scheibenbremse Julie HP, Louise ab 2007, Marta ab 2009 - ENDURANCE (0722419)
bei HIBIKE statt für 23,00 € jetzt für 15,89 €
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Magura Bremsbelag 6.2 für Scheibenbremse Julie HP, Louise ab 2007, Marta ab 2009 - ENDURANCE (0722419)
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Art.-Nr. 62110001
Hersteller-Artnr. 0722419
Marken-Info
Know-How
MAGURA machte als Pionier hydraulische Stopper für’s Bike im Jahre 1987 salonfähig. Das Wissen aus über 50 Jahren Bremsenentwicklung für BMW Motorräder machte diesen Technologietransfer möglich. Es gibt gute Federgabeln und gute Scheibenbremsen. Beim Zusammenspiel hapert es aber oft. Nicht so bei den Federgabeln von MAGURA, die speziell unter dem Hauptaugenmerk Scheibenbremsen-Einsatz konzipiert wurden.
Zuverlässigkeit
MAGURAs sind legendär zuverlässig. Seit Jahren werden die Komponenten
von der Fachpresse mit Lob überhäuft. Seit 1998 wählten jährlich über 25.000
Leser des Fachmagazins »Mountain Bike« MAGURA elf mal hintereinander
zur
»Best Brand« in der Kategorie Bremsen.
MAGURA Bremsen arbeiten mit Mineralöl, sind deshalb problemlos zu handhaben und über Jahre hinweg quasi wartungsfrei.
MAGURA gewährt eine einzigartige 5 Jahres-Garantie auf die Dichtheit von Bremsgriff, - zylinder und -zange aller Bremsen, wenn Du Deine Bremse nach dem Kauf auf magura.com online registrieren lässt.
Die Wahl eines Scheibenbremsbelages hat meist deutliche Auswirkung auf die Bremsleistung, daher lohnt es sich hier den passenden Belag zu wählen und evtl. entsprechend der eigenen Anforderungen auch zu wechseln.
- Belagmaterial:
Grob unterschieden wird zwischen Gesinterten- oder Metallbelägen und solchen aus organischem Material (wie z.B. Kunstharz oder Kevlar). Im Allgemeinen kann man sagen, dass organische Beläge zwar schneller Verschleißen, aber dafür eine höhere Bremsleistung aufweisen und auch weniger zu Geräuschentwicklung neigen. - Trägermaterial:
Für die Trägerplatte kommt in aller Regel Stahl zum Einsatz. Manche Beläge sind aber zur Gewichtsreduzierung und besseren Wärmeableitung auch mit einer Trägerplatte aus Aluminium bestückt. - Rückstellfeder
Bei jedem Belagwechsel sollte auch die evtl. in der Bremse verbaute Rückholfeder getauscht werden, diese liegen in der Regel den Bremsbelägen bei. Die Federn ermüden im Laufe der Zeit und werden bei sehr stark abgefahren Bremsbelägen teilweise auch durch die Scheibe angeschliffen. Alte Federn können daher oft die Beläge nicht mehr sauber von der Scheibe lösen. - Einbremsen:
Damit eine Scheibenbremse die volle Leistungsfähigkeit entfalten kann, müssen neue Beläge zunächst eingebremst werden. Während diesem Vorgang passen sich die Beläge auf die Oberfläche der Scheibe an, werden komprimiert und es entsteht Reibkohle. Dazu beschleunigen Sie das Rad (abseits des Straßenverkehres) auf etwa 30km/h und Bremsen dann zügig ab. Diesen Vorgang wiederholen Sie etwa 30 mal. Anschließend empfiehlt es sich die Bremsen jeweils einzeln nochmals richtig heiß zu bremsen. Am besten eignet sich dafür eine überschaubare Abfahrt.


