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HIBIKE-Gravity Team: Nick Willner

Biographie, Rennerfolge, Bilder und vieles mehr von Teamfahrer Nick.

Fahrerprofil

Name: Nick Willner
Team: HIBIKE Gravity Team
Rennserie: Trailtrophy, Alpine Enduro Series, Enduro World Series
Sponsoren: HIBIKE, Trek, Fox Head, Fox Racing Shox, Five Ten, Easy – Frame, Bloc Eyewear, Mudhugger
Geburtsjahr: 1999
Größe & Gewicht: 175 cm, 80 kg
Bike: Trek Slash, Trek Fuel EX, Trek Crockett, Trek Rail
Nationalität: Deutsch
Was ich schon immer mal sagen wollte: Sky’s the limit!

 

Nick über sich:

Angefangen hat alles mit den Nachbar-Jungs im Pfälzerwald. Von meinem ersten Rennen 2012 bis 2018 bin ich nun fast 50 Rennen gefahren, davon waren die meisten Rennen Downhillrennen. 2018 bin ich meine erste Elite Men, sowie erste Enduro Saison gefahren. Auch 2019 werde ich nach einer langwierigen Handverletzung wieder auf dem Enduro starten. Am Enduro-Sport fasziniert mich vorallem die Nähe zur Natur, und in dieser eben Plätze zu sehen, die man sonst nie sehen würde. Ebenso ist man einfach ein paar Stunden mit seinen Freunden auf dem Bike und hat eine gute Zeit; der Druck eines Rennens kommt ein wenig kürzer. Aber auch die Teilnahme am Downhill Weltcup 2017 in der Lenzerheide werde ich nie vergessen. Nach einem Jahr beim Orange Bikes Gravity Team bin ich nun äußerst happy zurück im HIBIKE Gravity Team zu sein! Ich kann es kaum erwarten auf mein Trek Slash zu steigen und loszufahren.

Saison 2019 & 2020 – Race Reports

Riva Bosch E-MTB Challenge, 3. Platz Amateur Male
Mein erstes E-MTB Rennen startete mit dem Suchen der Strecke. Ausgestattet mit einer Karte musste man 5 Stages absolvieren und finden, zur Orientierung gab es zwischen den Stages auch einzelne Punkte die man ansteuern konnte. Alles in allem verlief das Rennen sehr gut und nach den abwechslungsreichen Stages gab es zur Belohnung noch ein Essen und ein Eis inklusive – top!

Riva Scott Enduro Series, CANCELLED
Zum Saisonauftakt der SES wartete eine fast 60km lange Tour auf die Fahrer. Nach den langen Uphills folgten grundsätzlich technisch anspruchsvolle und vorallem steinige Stages. Nach dem Training war ich doch schon sehr geredert, was sich durch einen Kälteeinbruch und Schneefall nicht besserte. Die Veranstalter sagten das Rennen aufgrund des Schneefalls am Sonntag Morgen vor Rennbeginn ab.

Bad Tabarz Inselsberg Enduro, 1. Platz U23 Men
Bad Tabarz kannte ich nur von den legendären Downhill-Rennen, doch auch für die Enduro-Fahrer bietet Tabarz fast jährlich ein Event an. Insgesamt 5 Stages warteten auf uns, wovon eine Stage bei Dunkelheit ab 22.00 Uhr gefahren wurde. Ich machte wenige Fehler und konnte durch anständige Sprints auf den Stages glänzen. Trotz einem Sturz auf der Nachtstage beendete ich das Rennen mit dem 1. Platz und fünf von fünf Stage-Siegen.

Trailtrophy Harz, 11. Platz Men
Zu meinem ersten Rennen der Trailtrophy Serie standen mir neun Stages, verteilt auf zwei Tage bevor. Trotz langem und kräftigem Regen kämpfte ich mich fast sturzfrei durch das gesamte Rennen. Leider hatte ich mit meinen Klickpedalen zu kämpfen und stand nie wirklich sicher in den Pedalen. Dennoch konnte ich einen recht soliden 11. Platz herausfahren.

Enduro One #1 Winterberg (Dirtmasters), Men Pro Platz 7Am Samstag Vormittag begab ich mich zusammen mit meinem Teamkollegen Eric und anderen Freunden zum Training der Enduro One im Rahmen des IXS Dirtmasters Festival. Die Strecken die zum Training freigegeben waren, kannte ich bereits aus dem letzten Jahr. Alle Stages gefielen mir soweit ganz gut. Nachdem ich dann im Prolog den 10. Platz einfahren konnte, schaffte ich es durch solide Rennläufe am Sonntag sogar auf den 7. Platz der Pro Kategorie.

Willingen Scott Enduro Series, Elite Men, 30. Platz
Wie jedes Jahr bot Willingen sechs abwechslungsreiche und sehr anspruchsvolle Stages, erst recht wenn das Rennen der Scott Enduro Serie wie in diesem Jahr als Deutsche Meisterschaft gewertet wird. Auf den technischen Stages nahm ich leider etwas zu viel an Tempo heraus um ohne Sturz durch das Rennen zu kommen. Am Ende landete ich auf dem 30. Platz in der Elite Men Kategorie der Deutschen Meisterschaft im Enduro.

Alpine Enduro Series Dolomiti Paganella 2019, Duo Men 2. Platz
Nach der 9 stündigen Reise zum Molveno See ging es Freitags morgens los zum Training. Zusammen mit Ex-Teamfahrer Marcell Frey starteten wir in der Duo Men Kategorie, bei welcher man zu zweit startet und die langsamere Zeit gewertet wird. Die insgesamt 8 Stages konnten wir nicht alle trainieren, grundsätzlich kann man jedoch die Stages als lang, schnell und extrem steinig bezeichnen. Nach durchwachsenen drei Stages lief es auf Stage 4 am Samstag erstmalig richtig gut. Auch Sonntags lief es ähnlich, einige Stürze auf Stage 6 kosteten uns hier einen richtig guten Lauf. Dennoch könnten wir nach 8 Stages die schöne Region Paganella mit einem 2. Platz verlassen.

Trailtrophy Breitenbrunn 2019, 3. Platz Men
Nach einer langen Fahrt ins Erzgebirge erwartete der mich ein langer Samstag mit sechs Stages. Diese waren sehr kräftezehrend, liefen aber gut. Nach Tag eins konnte ich mich auf dem 3. Platz wiederfinden.
Eine Nacht voller Regen lag jedoch vor uns, und auch während des Rennens am Sonntag sollte es nicht aufhören zu regnen… Auf den ebenso tretlastigen stages 7-12 fühlte ich mich sehr unwohl, dies führte auch zu Stürzen in Stage 9/11.
Dennoch konnte ich solider fahren als ich mich selbst einschätzte und hielt dadurch meinen 3. Platz. Einfach ein super Wochenende!

Enduro One Aschau i. Ch., 13. Platz Pro Men
Wie jedes Jahr gastierte die Enduro One Serie auch in diesem Jahr wieder im schönen Chiemgau. Bei über 35Grad ging es Samstag zum Training und Prolog. Angesichts der hohen Temperaturen lief es recht okay – und danach konnte ich auch sofort in das gegenüberliegende Naturbad springen und mich abkühlen! Ähnlich hohe Temperaturen machten die Rennrunde am Sonntag jedoch zu einer Tortur. Wie in den Jahren zuvor kam ich mit den steinigen und extrem schnellen Strecken nur mäßig gut klar. Am Ende konnte ich auf den 13. Platz fahren, und war damit zumindest halbwegs glücklich.

Alpine Enduro Series Reschen, 1. Platz DUO MEN
Nachdem ich den Reschenpass während meines Urlaubs schon einige Male zum Mountainbiken besucht habe, ging es Donnerstags Abends gemeinsam mit meinem Teamkollegen Florian los um das 3-Länder Enduro Race zu bestreiten. Das Wetter spielte an allen drei Tagen nur bedingt mit, denn es regnete jeden Tag ca. 2 Stunden lang. Die Strecken waren nass, wurzelig und extrem rutschig. Als Team waren wir gut aufgestellt und schnell unterwegs. Nach einem heftigen Sturz im Training war auf Stage 4 jedoch für kurze Zeit die Konzentration weg, sodass ich erneut heftig stürzte. Leider verloren wir dadurch recht viel Zeit, welche wir aber an einem anstrengenden Sonntag wieder aufholen konnten. Am Ende des Wochenendes konnten wir mit dem 1. Platz in der DUO MEN Klasse sehr zufrieden sein.

Enduro One Kirchberg i. Tirol, 18. Platz Pro Men
Nachdem das Rennen in der Wildschönau dieses Jahr leider ausfiel, ging es für mich nach Kirchberg, nur wenige Kilometer vom schönen Kitzbühel entfernt.
Nach dem die Anreise alles andere als nach Plan verlief war der Samstag durch und durch von meinem Schlafmangel und einer Gehirnerschütterung, welche ich die Woche zuvor in Nauders erlitt, beeinflusst. Im Prolog stürzte ich dann auch und verlor kostbare Zeit.
Etwas ausgeschlafener und sehr motiviert ging es dann Sonntags im eigentlichen Rennen zur Sache. Stage eins lief gut, bis auf einen kleinen Fehler. Leider ging es danach nur noch bergab, Stages zwei und drei  liefen durchwachsen, vier und fünf dann mit Stürzen. So ging es für mich mit einem enttäuschenden 18. Platz zurück nach Deutschland.

Enduro World Series Zermatt, U21 Men, DNF
Endlich war es soweit und ich konnte das erste Mal an einer EWS teilnehmen!
Neben dem Matterhorn bot Zermatt fünf extrem lange und technische Stages.
Nachdem Freitags alle fünf Stages trainiert wurden, ging es für mich Samstags morgens aus dem Startgate auf 2600m hoch. Nach der ersten Stage merkte ich leider bereits meinen etwas erkälteten Körper. Daraufhin folgte eine sehr schlechte zweite Stage mit einigen Stürzen. Auf Stage drei wollte ich deshalb alles geben, holte auf den Fahrer vor mir auf, und stürzte unglücklich aufgrund eines Sturzes des Fahrers vor mir. Da ich mir dabei den Steuersatz zerstört habe ging es für mich leider nicht weiter. Dennoch war es eine tolle Erfahrung und die Revanche dazu wird definitiv auch stattfinden!

Enduro One Frammersbach, Pro Men, 9.Platz

Nach einigen regnerischen Tagen ging es Samstags morgens zum vorletzten Rennen der Enduro One Serie. Die Strecken schienen bereits im Training sehr attraktiv, doch leider musste ich dieses bereits nach der dritten Abfahrt abbrechen, da ich aufgrund eines Defektes nicht mehr weiterfahren konnte. Um dennoch am Rennen teilnehmen zu können konnte ich kurzfristig ein Rad nutzen welches ich zuvor nicht im Rennbetrieb nutzte. Den Umständen entsprechend schlecht verlief demnach der Prolog. Am entscheidenden Sonntag gab ich dann jedoch alles und konnte mich trotz aller Schwierigkeiten noch auf Platz 9. hochfahren. Aufgrund der Umstände  bin ich mit dieser Leistung auch sehr zufrieden.

Enduro One Bad Endbach, Pro Men, Platz 11

Das letzte Rennen der Saison stand an. Die Strecken waren bunt gemischt, mal tretlastig, mal flowig und auch mal abgehackt und offen. Aufgrund des vielen Regens in den letzten Wochen waren die Strecken stellenweise durchdrungen von Wasser. Nachdem der Prolog mit Platz 5 gut lief, konnte ich leider auf den Stages 2 und 3 nicht ganz das Optimum abrufen. Die beiden letzten Stages liefen durchweg jedoch gut, sodass ich am Ende mit einem 11. Platz in einem sehr engen Zeitfenster ins Ziel kam. Dadurch konnte ich auch den 4. Platz in der Gesamtwertung klarmachen.

Trailtrophy Harz 2020 #1, Men, Platz 11

Endlich wieder Rennen! Ja es ist schon Juli und es gab noch kein Mountainbike-Rennen in diesem Jahr… der Corona-Krise sei Dank! Doch endlcih ein Lichtblick, denn das erste Rennen der Trailtrophy Serie durfte tatsächlich stattfinden. Gemeinsam mit Teamkollegen Marcel reiste ich Freitags nach der Arbeit an. Samstags durften wir dann auch schon ein wenig auf die Strecken, und fuhren jede der sieben Stages bereits einmal ab. Immer wieder begann es zu regnen und es war sehr unsicher ob der Sonntag trocken bleiben würde. In der Nacht kam dann doch noch mal eine ordentliche Dusche von oben. Zu allem Übel waren Marcel und ich auch noch in einer der letzten Startergruppen, sodass bereits weit über 300 Fahrer unsere Linien vom Vortag vernichten konnten. Das Rennen lief dann aber doch recht gut. Leider verlor ich jedoch auf zwei Stages meine Kette und damit auch etwas Zeit. Dennoch konnte mein Trek Fuel EX  sich bei einem Enduro-Rennen mit starkem Starterfeld endlich beweisen und mir den 11. Platz in der Männerklasse bescheren.
On to the next one!

Trailtrophy Erzgebirge 2020 #2, Men, Platz 6
Zum zweiten Rennen der Saison ging es nach Breitenbrunn ins deutsche Erzgebirge. Auf dem Rabenberg warteten 11 Stages auf mich und die meisten waren nicht nur besonders wurzelig und steinig, sondern vor Allem seeeehr flach. Treten war also angesagt! Ich startete in den Samstag Nachmittag in der letzten Startgruppe zusammen mit den voraussichtlich schnellsten Fahrern. Die Truppe war gut, das Wetter noch besser, nur mein Antrieb war irgendwie nicht so ganz auf der Höhe. Ich konnte fahrerisch auf allen Stages performen, doch leider sprang meine Kette bei jedem Tritt vom Ritzel, die meiste Zeit fuhr ich also ohne Kraft der Kette. Dennoch konnte ich auf den P6 fahren. Am Abend versuchte ich das Problem zu fixen, doch leider war dies nicht möglich – ein neues Schaltwerk muss her. Am nächsten Tag also in ungefähr das selbe Spiel. Auch hier war ich ansonsten mit meiner eigenen Leistung zufrieden und hatte nur eine Stages mit der ich unzufrieden war. Ich konnte meinen P6 erneut halten und bin damit prinzipiell auch sehr zufrieden. Schade finde ich es nur, dass mein Antrieb nicht so wollte wie ich – da wäre sicherlich noch mehr gegangen!

EWS 100 Zermatt 2020, Men, Platz 33
Endlich Alpen! Nach der bekannt schwierigen Anreise in das autofreie Bergdörfchen Zermatt wurde zunächst einmal das weltbekannte Matterhorn bewundert. Zum zweiten mal darf ich unter diesem unglaublichen Ausblick Rennen fahren. Das „Team Germany“ hat sich Donnerstags ein bisschen warm gefahren um sich an das hochalpine, tückische Gelände zu gewöhnen. Nach einem Ruhetag Freitag ging es dann Samstag Morgen pünktlich zum Training auf die vier Stages unterhalb des Matterhorns. Nachdem es bei unserer Ankunft strahlend blauen Himmel und wüstenähnliche Verhältnisse auf den Trails hatte, fing es pünktlich am Vorabend des Trainings an zu schütten. Demnach war das Training vor Allem nass und kalt – teilweise ohne Gespür in Hand und Fuß… Deshalb wurden besonders Regenjacken und Handschuhe am Abend vor dem Rennen gewaschen und versucht zu trocknen – mit mehr oder weniger großem Erfolg. Der Sonntag Morgen wurde dann spannend, im Ort lag die Temperatur bei knapp 5 Grad Celsius, auf dem Berg (knapp 2800hm) durfte man dann noch ein Minuszeichen davor setzen, und aufgehört zu regnen hatte es natürlich nicht. Unsere Startzeit wurde dreimal verschoben, zwei Stages musste gecancelled werden, bis ich schließlich um kurz vor 11 Uhr aus dem Gate fuhr.  Auf dem Berg schneite es, und das nicht zu knapp. Schnell wurde klar das 8 Lagen Kleidung und 4 paar Handschuhe nicht ausreichen würden. Dennoch stürzte ich mich als zweiter Fahrer des Tages in Stage 1, und stürzte tatsächich direkt. Danach waren die Hände dann auch vergleichbar eingefroren wie Captain Iglo Fischstäbchen. Nach einem weiteren Sturz ließ ich dann den Fahrer hinter mir passieren und fuhr langsam, aber sicher ins Ziel. Das war dann doch mehr „Überleben“ als „Rennenfahren“. Stage zwei war dann komplett in weiß eingedeckt, dennoch fühlte ich mich hier, bis auf die Frostbeulen mit 5 Fingern, etwas besser als zuvor und rollte ohne etwas zu risikieren ins Ziel. Das wars dann auch für den Tag. Das härteste Rennen meines Lebens habe ich mit dem 33. Platz von etwas über 80 Fahrern aus aller Welt bestreiten können. Am Ende bin ich zwar nicht zufrieden mit dem Ergebnis, aber doch irgendwie glücklich ohne Verletzungen durchgekommen zu sein.

Alpine Enduro Series Kronplatz, Duo Men, Platz 1
Da ich Südtirol liebe, habe ich schon lange auf das Rennen am Kronplatz hingefiebert. Ich startete mit meinem Trainer und Ex-Team Kollegen Marcell Frey in der DUO Wertung. Die Strecken waren ungewohnt eng, aber dennoch irgendwie spaßig. Marcell und ich hatten beide ungefährt den selben Speed uns so begonnen wir den Renntag am Samstag mit sehr soliden PLatzierungen. Leider war auch der ein oder andere Sturz mit von der Partie. Dennoch beendeten wir Tag 1 mit dem ersten Platz. Tag zwei startete dann ungewohnt chaotisch: Platten vor Stage 1, dann mit Schlauch die ersten beiden Stages gefahren. Zur Stage drei, welche mit knapp 13 Minuten die wohl längste meines Lebens war, konnte ich jedoch wieder mit Tubeless-System antreten. Leider verkrampften meine Unterarme gegen Ende des Trails sehr stark, sodass es mir schwer fiel auf dem Bike zu bleiben. Dennoch brachten Marcell und ich das Ganze ordentlich ins Ziel und gewannen mit 1min und 30 Sekunden Vorsprung. Alles in Allem sicherlich ein gelungenes Wochenende!

Trailtrophy Geisskopf #3, Men, Platz 11
Das letzte Trailtrophy-Rennen der Saison wartete im bayrischen Wald auf uns. Drei Tage purer Sonnenschein, 9 Stages und eine ganze Menge Staub standen für uns auf dem Programm. Die Strecken lagen mir teilweise gut, teilweise weniger gut. Dennoch war ich sehr motiviert. Ich startete die ersten Stages und hatte ein gutes Gefühl. Leider stellte sich raus, dass das extrem gut besetzte Fahrerfeld alles riskierte und ich mit meinem etwas weniger attackierenden Fahrstil so in den Rankings nach unten fiel. Dennoch zahlte sich die Konstanz am Ende des Samstags aus. Den Sonntag startete ich dann genau gegenteilig, ich wollte Zeit gutmachen und stürzte bereits ins Stage 6, welche die erste an diesem Morgen war. Danach hatte ich leichte Materialprobleme und verlor meine Kette in allen weiteren Stages. Dadurch attackierte ich allerdings fahrerisch mehr und konnte noch gute Ergebnisse herausfahren. Ich beendete das Rennen an 11. Stelle eines guten, fast 300 Fahrer großen Fahrerfeldes. In der Gesamtwertung konnte ich PLatz 2 einnehmen und wusste, dass im nächsten Jahr noch einiges mehr im Tank ist.

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Größten Erfolge:

Platz Rennen Ort Klasse Jahr
5. Enduro One Overall Pro Men 2018
9. Enduro One Wipperfürth Pro Men 2018
11. Enduro One Ochsenkopf Pro Men 2018
14. IXS Glemmride Saalbach-Hinterglemm Elite Men 2018
4. Lotto DH1 Bouillon Pro U19 2017
10. IXS GDC Winterberg Pro U19 2017
4. IXS GDC Thale Pro U19 2017
2. IXS RDC Overall Pro U19 2016
1. IXS RDC Gstaad Pro U19 2016
5. IXS GDC Thale Pro U19 2016
5. IXS RDC Winterberg U17 2015
4. IXS GDC / DM Todtnau U17 2015
2. Bayerische Meisterschaft Frammersbach U17 2015
4. IXS GDC Ilmenau U17 2015
2. IXS GDC Thale U17 2015
3. IXS RDC Winterberg U17 2014
2. Worldgames of MTB Saalbach-Hinterglemm U17 2014
4. Bayerische Meisterschaft Frammersbach U17 2014
1. ADAC DH Frammersbach U15 2013
3. Downhill am Inselsberg Bad Tabarz U15 2013

 

 


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