Formula Mega/The One/R1/RX Bremsbeläge
bei HIBIKE statt für 22,40 € jetzt ab 17,90 €
Artikel-Liste
Formula Mega/The One/R1/RX Bremsbeläge Standard Sintred-Compound
bei HIBIKE
für
nur
incl. Feder
Art.-Nr. 61664004
Hersteller-Artnr. FD40103-10
Formula Mega/The One/R1/RX Bremsbeläge Organic-Compound
bei HIBIKE
für
nur
incl. Feder
Art.-Nr. 61664005
Hersteller-Artnr. FD40105-10
Formula Mega/The One/R1/RX Bremsbeläge Organic Compound, Ergal-Aluminium Trägerplatte
bei HIBIKE
für
nur
Art.-Nr. 61664006
Hersteller-Artnr. FD40107-10
Marken-Info
Die Scheibenbremse ist aus dem Bike-Zirkus nicht mehr wegzudenken. Eine immer größere Leistungsdichte an der Weltspitze und stetig wachsende Geschwindigkeiten bei den extremen Bike-Disziplinen verlangen von modernen Bremssystemen Verzögerungswerte, die ihresgleichen suchen.
Die Bremskraftdosierung muss jederzeit feinfühlig und sicher sein - unabhängig von den aktuellen Witterungsverhältnissen.
Formula hat sich als einer der ersten Hersteller ausschließlich auf die Entwicklung von Scheibenbremsen für Mountainbikes spezialisiert. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Produkte der italienischen Edelschmiede heute als Maßstab anerkannt sind. Mit Gewichten, die nur noch unwesentlich über den leichtesten Felgenbremsen der Welt liegen und Verzögerungswerten, wie man sie früher nur vom Motorrad kannte, sind Formula Scheibenbremsen heute führend. So stellt sich manch einer die Frage: Warum fährt nicht jeder eine Scheibenbremse? Auf der Suche nach der Antwort reisen wir zurück ins sechzehnte Jahrhundert: Nachdem Nikolaus Kopernikus nachgewiesen hatte, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist, dauerte es Jahrzehnte, bis alle Menschen das wussten. Genauso ist es mit der Scheibenbremse. Viele fahren heute noch mit Felgenzangen umher, weil sie es einfach noch nicht wissen: Die Welt der Bremsen ist eine Scheibe.
Die Wahl eines Scheibenbremsbelages hat meist deutliche Auswirkung auf die Bremsleistung, daher lohnt es sich hier den passenden Belag zu wählen und evtl. entsprechend der eigenen Anforderungen auch zu wechseln.
- Belagmaterial:
Grob unterschieden wird zwischen Gesinterten- oder Metallbelägen und solchen aus organischem Material (wie z.B. Kunstharz oder Kevlar). Im Allgemeinen kann man sagen, dass organische Beläge zwar schneller Verschleißen, aber dafür eine höhere Bremsleistung aufweisen und auch weniger zu Geräuschentwicklung neigen. - Trägermaterial:
Für die Trägerplatte kommt in aller Regel Stahl zum Einsatz. Manche Beläge sind aber zur Gewichtsreduzierung und besseren Wärmeableitung auch mit einer Trägerplatte aus Aluminium bestückt. - Rückstellfeder
Bei jedem Belagwechsel sollte auch die evtl. in der Bremse verbaute Rückholfeder getauscht werden, diese liegen in der Regel den Bremsbelägen bei. Die Federn ermüden im Laufe der Zeit und werden bei sehr stark abgefahren Bremsbelägen teilweise auch durch die Scheibe angeschliffen. Alte Federn können daher oft die Beläge nicht mehr sauber von der Scheibe lösen. - Einbremsen:
Damit eine Scheibenbremse die volle Leistungsfähigkeit entfalten kann, müssen neue Beläge zunächst eingebremst werden. Während diesem Vorgang passen sich die Beläge auf die Oberfläche der Scheibe an, werden komprimiert und es entsteht Reibkohle. Dazu beschleunigen Sie das Rad (abseits des Straßenverkehres) auf etwa 30km/h und Bremsen dann zügig ab. Diesen Vorgang wiederholen Sie etwa 30 mal. Anschließend empfiehlt es sich die Bremsen jeweils einzeln nochmals richtig heiß zu bremsen. Am besten eignet sich dafür eine überschaubare Abfahrt.


