Blogbeitrag BikeHolidays Saalbach Hinterglemm

HIBIKE on Tour in Saalbach-Hinterglemm: Drei Mädels, ein Wochenende und jede Menge Trailspaß

„Saalbach-Hinterglemm? …da klingeln mir schon die Ohren“ freut sich die erste im Bunde, als die Idee entstand mit BikeHolidays über ein verlängertes Wochenende in einen „Bikeurlaub“ zu fahren. 3 Mädels mit ihren Rädern, klingt nach jeder Menge Spaß!
Das schöne Glemmtal mit sanften, grünen Hügeln und malerischer Kulisse gelegen im Salzburger Land (Pinzgau) soll es werden. Saalbach-Hinterglemm hat sich als „Bike Circus“ schon ziemlich früh einen Namen gemacht. Eine Destination, die nicht nur im weißen Winterkleid attraktiv ist, sondern auch das Potential des Fahrradtourismus schnell entdeckte und kontinuierlich ausbaute. Bei Wintersportlern als bekannte Skischaukel-Region beliebt und für ihre vielen gemütlichen Einkehrmöglichkeiten bekannt, steht der Sommer-Tourismus diesem inzwischen in nichts nach: Saalbach-Hinterglemm zählt zu den Top-Bikeregionen Österreichs.

Mountainbiken in Saalbach-Hinterglemm

Die Region bietet einfach ein unfassbares Repertoire an Strecken: Von leichten, mittelschweren bis hin zu anspruchsvollen Strecken für Mountainbiker. Da ist es vollkommen egal, ob man eher der Touren-Fahrer bergauf ist, Höhenmeter und Kilometer in alpinem Gelände sammeln will oder ob man eben eher für Bergab-Spaß auf Trais oder im Bikepark aus ist. Saalbach Hinterglemm bietet einfach für jeden das Richtige und das in rauen Mengen. Aber es täuscht sich hier, wer denkt, die Region beschränke sich nur auf Radsportler! Denn man ist ebenso Familien-orientiert und bietet ein großes Spektrum an Freizeitaktivitäten für Familien, Kletterer, Wanderer und Co. Vom Kletterpark, Bogenparcours, Minigolf, Freibad, Tennis, Paragliding, Canyoning bis hin zum „Flying Fox“ Freiflug.
Was Bikern besonders imponiert, ist die Tatsache dass man hier eine unglaubliche Fülle an Bike Hotels findet, in denen man sich als Fahrradfahrer von Herzen willkommen fühlt. Vom abschließbaren Fahrradkeller, über Reparatur-Ecke, Bike-Waschplatz bis hin zu vitaler Frühstücksecke für Sportler und individuelle Touren-Beratung – natürlich auch mit der Option an geführten Touren teilzunehmen – … hier ist die komplette Region auf Fahrradfahrer eingestellt. Und das merkt man auch im Dorfleben, den gesamten Tag über begegnet man Radfahrern – einfach schön, so unter Gleichgesinnten 🙂  Selbst mit den vermatschtesten Regenklamotten nach einem verregneten Biketag wird man in einem ausgewiesenen Bikehotel noch mit einem freundlichen „Wie war die Tour heute?“ Willkommen geheißen.

Der benachbarte Bikepark Leogang (Saalfelden), der sich direkt auf der anderen Seite des Asitz befindet, ist das perfekte Scenario für jeden Downhiller, der es bergab ein bisschen mehr fliegen lassen möchte. Doch nicht nur dieser Bikepark bietet hier das gewisse Etwas an Spaß, denn mit der Joker Card hat man in Saalbach, Hinterglemm und Leogang ein ganz besonderes Schmankerl für seinen Bike Urlaub an Bord. Sämtliche, im Sommer aktiven Lifte, transportieren den Biker mit seinem Mountainbike ohne Zusatzkosten die Berge hinauf!

Die sogenannte BIG-5 Bike Challenge bietet Abenteuer im XXL Format. Eine gesteckte Tour über fünf Berge, kombiniert mit fünf Seilbahnen, für einen Tag voller Abenteuer. Snapshot-Points dokumentieren deine Route und so stehen dir zu Hause deine Tagestour und die Pics im Web zur Verfügung.

Über seine Grenzen hinaus ist besonders der Hacklberg Trail bekannt. Er gilt als einer der schönsten, naturbelassenen Singletrails der Region. Panoramatrail, Milka-Line wie auch Blue-Line, Pro-Line oder  X-Line zählen zu den absoluten Anziehungspunkten. Auch Trailneulinge, die sich bergab einfach langsam herantasten möchten, finden hier jede Menge Spaß auf den top gepflegten Trails!

Zusammengefasst – Deshalb überzeugt das „Home of Lässig – ATs lässigste Bikeregion“:

  • Top gepflegte Trails…. Über 400 km MTB-Strecken
  • Interaktive Trailkarte
  • sowie die interaktive Tourenkarte mit allen abrufbaren Touren-Empfehlungen
  • Vielzahl an Hütten, 40 an der Zahl
  • Die Joker Card für Bergbahn-Transport (hier ist auch die Bahn im Talschluss oder Busfahrten sowie das Erlebnisfreibad inkludiert).
  • Der XXL-Spaß auf dem Bike: Die BIG-5 Bike Challenge
  • Der benachbarte Bikepark Leogang (Saalfelden)
  • und vieles vieles mehr…

Tag 1 – Wir starten ins Blaue hinein: Die Blue-Line

Mit dem Vorhaben bereits Mittags in Saalbach-Hinterglemm auf unseren Bikes zu sitzen und die Berge hinab zu düsen, starteten wir unsere Reise früh morgens in Frankfurt. Die Räder hatten wir in unserem Firmenbus schön fest geschnürt und los ging’s in Richtung Süden. Nach ca. 6 Stunden kamen wir im wunderschönen Hinterglemm an und wurden direkt von Mountainbikern, die gerade von Ihrer Tour vom Berg kamen, begrüßt.

Wir staunten nicht schlecht, denn bereits der Eingangsbereich des Hotel Hasenauer ist total einladend, modern und sorgt direkt für Wohlfühlklima. Ein großes „Hallo“ strahlte uns entgegen als uns Melanie an der Rezeption sehr herzlich begrüßte. Nachdem wir von ihr in alle Räumlichkeiten instruiert wurden, luden wir unser Gepäck und noch wichtiger unsere Bikes aus dem Bus. Per Chipkarte (anstelle eines Schlüssels) ging es direkt in den Fahrradkeller. Hier kann man ohne Bedenken sein Bike lassen. Eine Stange zum Aufhängen sowie Luftpumpe und Schmiermittel – alles war vorhanden. Durch das toll durchgestylte und neumodische – aber trotzdem Alpenschick bewahrende – Hotel ging es dann zu unserem Zimmer, schnell auspacken.
Das schicke Zimmer mit offener Dusche, bequemen Betten und einem tollen Ausblick auf die Berge konnten wir nicht lange genießen, denn unsere Räder scharrten bereits mit den Hufen. Wir wollten auf unsere Bikes, um schnell noch die Zeit zu nutzen, wenigstens eine erste Abfahrt musste noch drin sein.
Dank der Empfehlung am Empfang fuhren wir auf direktem Weg zum nahegelegenen Reiterkogel, denn die letzt Bergfahrt des Tages stand kurz bevor.
Nachdem wir unsere Räder in der Gondel verstaut hatten und schnell noch hinterher gesprungen waren – ja es war unsere erste Fahrt 😉 – ging es mit Vorfreude hoch in Richtung Gipfel. Das Wetter an diesem Nachmittag war einfach nur perfekt! Satter Sonnenschein, man hatte bereits aus der Gondel einen tollen Blick auf Hinterglemm und die umliegenden Berge. Oben angekommen bekamen wir direkt mal einen Tipp vom hilfsbereiten Lift-Angestellten: Zuerst selbst aussteigen und dann das Rad herausholen! Na gut, beim nächsten Mal! 😀 Als Vollprofis verließen wir die Seilbahnstation und „YES“ was eine Landschaft! Da fährt man mal ein paar Stunden über die Autobahn und ist auf einmal in einer vollkommen anderen Welt! Unglaublich! Das Urlaubsgefühl stellte sich sofort ein und wir mussten erstmal staunen und die erste Fotosession einläuten.

Als nächstes suchten wir uns dann die Blue Line, auf der es runter nach Hinterglemm gehen sollte. Dank der erstklassigen Beschilderung gar kein Problem! Das Schild am Eingang zum Trail machte aber dann doch etwas stutzig, denn Protektoren wurden empfohlen…äh ja, hatten wir jetzt nicht, aber egal. Los geht’s! Nach ein paar Metern war uns dann auch klar warum, aber das war jetzt auch nicht mehr zu ändern. Wir fuhren unser eigenes Tempo, ließen schnellere Fahrer vorbei und gewöhnten uns erstmal Schritt für Schritt und Stein für Stein an das Terrain und die bikeparkähnlichen Trailabschnitte. Da es unsere erste Abfahrt war, waren wir natürlich eh noch etwas unsicher und mussten uns „eingrooven“. Wir kamen mega hungrig und auch ein wenig geschlaucht vom Tag unten an. Die Blue Line ist super abwechslungsreich und macht Laune, wenn man schon etwas geübter ist und – wie empfohlen – auch Protektoren trägt. Zumindest die Knie sollte man schützen.

Im Tal angekommen schlossen wir uns all den anderen Bikern an und setzten uns draußen in eins der Restaurants, stießen mit Stiegl-Bräu auf unsere 1. Abfahrt an und genossen das Treiben der vielen anderen Fahrradbegeisterten, die es an diesem Wochenende nach Hinterglemm verschlagen hatte. Toll, wenn man umgeben ist von unzähligen Gleichgesinnten. 🙂

 

 

Tag 2 – ein bombastisches Frühstück, perfekte Tourenberatung und ab Richtung Milka-Line

Am nächsten Morgen war der erste Blick aus dem Fenster sehr ernüchternd… Regen, die Berge verhangen, alles grau in grau. Naja, dachten wir uns, erstmal frühstücken!
Wir waren schon sehr gespannt, wie dieses hier im 4-Sterne Hotel so ausfallen würde.
Wir staunten nicht schlecht, als wir in den großen, aber sehr gemütlichen Frühstücksraum kamen und uns ein tolles Büffet mit einer wirklich großen Auswahl an Brötchen, Gebäck, Käse, Wurst, Müsli, Obst und Säften begrüßte. On top konnte man von der Chefin höchstpersönlich sämtliche Eivariationen an der Kochtheke zubereiten lassen und dabei noch Tipps zum Biken abholen oder einfach über das Wetter quatschen. So erfuhren wir auch, dass an diesem Morgen aufgrund des schlechten Wetters und des Windes, der Hacklbergtrail, den wir auf unserer Planung hatten, gesperrt war. Später sahen wir die Info auch noch auf dem Saalbach-Hinterglemm-Kanal im Fernsehen. Super, dass es diese ausführlichen Infos gibt und super, dass sich die Hotelmitarbeiter auskennen und die Gäste somit passend beraten können.

Dies haben wir nach dem Frühstück auch noch mal intensiver genutzt und uns von Melanie und der Chefin des Hauses an der Rezeption die besten Trails und Bikestrecken auf der Bikemap und Trailmap zeigen lassen. Auf unsere Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst haben wir wirklich super Infos und Tipps bekommen. „Bis zum Mittag wird es aufreissen“, da waren sich beide sicher. Also gut, in der Zwischenzeit planen wir unsere Tour auf unserem Navi.

Nachdem sich die Wolken etwas zur Seite schoben und die Sonne sich wieder hinter ihnen erahnen ließ, holten wir die Räder aus dem Bike-Keller und ließen uns Richtung Reiterkogelbahn rollen. Die ersten 460 hm auf den Reiterkogel ging es mit der Gondel. Oben angekommen hieß es dann erst mal selbst treten. Bei dieser wunderschönen Kulisse fiel uns dies allerdings nicht allzu schwer. Vorbei ging es am ersten Speichersee, an der Reiteralm und dem dahinter liegenden Heilkräuterweg. Nach den ersten Höhenmetern kamen wir am zweiten Speichersee an (am Wetterkreuz), an dem wir aufgrund der traumhaften Lage eine erste kleine Rast einlegten. Nach 220 m Anstieg war es dann fürs Erste geschafft und es hieß erst einmal rollen lassen, worüber wir sehr dankbar waren, denn der Himmel zog sich allmählich wieder zu. Nachdem wir im Zick-Zack nach unten gedüst waren, erreichten wir gerade rechtzeitig vor dem nächsten Regen das bekannte Spielberghaus. Bewirtet von einer selbst völlig bikebegeisterten Familie, die jeden Biker herzlich willkommen heißt. Gerade hatten wir uns unter dem Dach der großen Außenterrasse gesetzt, regnete es wieder in Strömen. Die Zeit vertrieben wir uns gemütlich mit Kaiserschmarrn, Radler und Hefeweizen – könnte schlimmer sein 😉

Gestärkt nach dieser kleinen Mahlzeit galt es wieder einige knackige Höhenmeter zu bewältigen. Vorbei an Kühen, die uns den Weg blockieren wollten und vorbei an tollen Aussichtspunkten bewegten wir uns in Richtung Kohlmaiskopf. Unser Ziel für die Mittagspause war die Panorama-Alm, auf der wir uns noch einmal stärkten. Ab hier hat man dann die Möglichkeit weitere 120 hm hoch zu strampeln und den Panorama-Trail mitzunehmen oder sich direkt über die flowige Milka-Line in Richtung Tal zu begeben. Der Panorama-Trail lockt mit einer traumhaften Aussicht, denn er beginnt relativ weit oben auf einer Höhe von 1755 m. Man lässt sich zunächst ein paar Meter den Hauptweg herunter rollen und kann dann direkt mit der Milkaline und ihren vielen Anlieger-Kurven nach Saalbach cruisen. Wer gar keine Lust auf das Hochfahren hat kann auch einfach mit der Kohlmaisbahn zur Mittelstation fahren und dort direkt in die Milka-Line einsteigen oder bis ganz oben durchfahren und den Panorama-Trail nehmen. (Die GPS-Daten findest du etwas weiter unten.)

Unten in Saalbach angekommen, fuhren wir zurück nach Hinterglemm ganz entspannt an der Saalach den Glemmtal-Radweg entlang.
Wie gut, dass unser Hotel nach dem leicht verregneten Tag mit Sauna und Pool punktet 🙂

Tag 3 – Trail-Genuss steht auf der Karte:
Nach dem Frühstück etwas Panorama und Milka bitte, zum Kaffee 2 große Stücke Hacklbergtrail …

Als kleinen Einstieg für den Tag wollten wir die gestrigen Trails noch einmal fahren – im Endeffekt macht es ja meist noch mehr Spaß, wenn man die Strecken etwas kennt. Also ab mit der Kohlmaisbahn bis zur Bergstation und schnell runter über Panorama-Trail und Milka-Line die 700 hm nach unten. In Saalbach nahmen wir dann gleich auf der anderen Seite des Tals den Schattberg X-press hoch bis auf die Bergstation des Schattberg-Ostgipfels auf über 2000 m. Von dort aus hieß es dann eine Rampe hinauf Richtung Schattberg-Westgipfel, an dessen Spitze der Trailspaß beginnen soll. Ganz ehrlich, diese nicht mal 100 hm auf kurzer Strecke ziehen einem richtig die Beine lang – ganz Harte strampeln hier schnaufend an uns vorbei, wir entschieden uns dafür, uns der „Pilgerwanderung zum Gipfel des Trailglücks“ anzuschließen ;-). Nicht nur der Hacklberg-Trail, sondern auch die X-Line starten hier. Im Schiebemodus kommt man schnell mit anderen Bikern ins Gespräch, sofern die Puste es zulässt. Auf dem Westgipfel angekommen merkt man bei 2096 m Höhe den Temperaturunterschied schon deutlich. Insbesondere da an diesem Tag ordentlich Wind an uns vorbei fegte. Aber wir sind ja nicht aus Zucker 😉

Nach einem kurzen Besuch am Gipfelkreuz hieß es dann endlich den über die Grenzen hinaus bekannten Hacklberg-Trail erkunden. Der ober Teil besticht durch ein mehr als atemberaubendes Panorama, vorbei an kleinen Seen ändert sich die Flora ständig, sodass der flowige Trail noch mehr Spaß macht, als er es ohnehin schon tun würde. Nach 350 hm bergab erreichten wir die Hacklbergalm, die optimal für eine kleine Brotzeit ist. Nach der Alm schließt sofort der etwas neuere Hacklberg-Trail 2 (HBT2) an, der dann im 2. Teil minimal anspruchsvoller ist und wieder durch Abwechslung besticht, denn diesmal geht es auch durch die Wälder. Trotz der Länge von 6 km und 600 hm die Hackelbertrail 1 & 2 zusammen zählen, waren wir fast schon enttäuscht, als wir Hinterglemm schon wieder sehen konnten. Zum Glück geht der Bucheggtrail fast direkt im Anschluss weiter, sodass diese Bike-Strecken zusammen puren Bike Spaß auf knapp 10 km mit gut 1.000 hm versprechen. Unserer Meinung nach ein absolutes Must-Do oder sagt man Must-Bike, wenn man im Prinzgau ist?!

Nach einem entspannten Sauna-Gang im Hotel und ein paar Runden im Pool, ging es nochmal zu Fuß durch Hinterglemm, um den Hunger zu stillen. Hier liegt in der Tat alles im Ort recht nah beieinander. Und bei der Auswahl an Restaurants und Bars in Hinterglemm war es kein Problem den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Saalbach Hinterglemm Tourdaten als GPX-Datei

Hier kannst du dir die beiden Touren als GPS-Daten herunterladen.
Die Tour 1 führt vom Kohlmaiskopf bis zum Panorama Trail und der Milka Line.


Die 2. Tour verbindet den Hacklberg Trail 1 & 2 mit dem Buchegg Trail und endet in Hinterglemm.

Das Hotel Hasenauer in Hinterglemm

Das Sport- & Wohlfühlhotel Hasenauer ist ein familiengeführtes Unternehmen in dem Wohlflühlen und Service groß geschrieben werden. Von Familie Hasenauer 1955 als Pension mit 16 Doppelzimmern eröffnet, hat es sich mit der Zeit zu einem 4-Sterne Hotel mit insgesamt 44 Einzel- und Doppelzimmern und 16 Alpine-Lifestyle-Suiten entwickelt und wird nun von Familie Steger geleitet. Da sich das Hotel an alle Sportbegeisterten richtet, gibt es im Hotel sowohl einen gesicherten Bike- und Skiraum als auch – ein echtes Highlight – einen sehr schönen Sauna- & Wellnessbereich mit beheiztem Außenpool. Für spannende Aktivitäten sorgt das Hotel mit vielen sportlichen Angeboten, die man je nach Belieben hinzu buchen kann, wie z.B. vom Sohn des Hauses geführte Biketouren, Fahrtechniktraining oder auch Wäscheservice und Energiepakete für die Tour.
Der Genuss für den Gaumen kommt im Hotel Hasenauer auch nicht zu kurz: Das hauseigene Restaurant lädt abends zum Verweilen und Genießen von regionaler Küche ein. Und falls man mal außerhalb essen möchte, sind viele nette Lokale in direkter Umgebung zu finden. Ein Wohlfühlhotel durch und durch, das nicht nur durch seine tolle Lage, den Service und die vielen Extras perfekt für alle Mountainbiker ist. Daher ist das Hotel auch Mitglied bei Mountainbike Holidays und wartet mit dem entsprechenden Standard und Anspruch auf. Daumen hoch für 4-Sterne die einem einen Traumurlaub bescheren.

BikeHolidays

Für erstklassigen Mountainbike-Urlaub in den Alpen!
Der perfekte Partner für Mountainbiker, die die Welt entdecken wollen. In das Repertoire von Bike-Holidays.com kommen ausschließlich Hotels und Gasthöfe, die auch auf Biker eingestellt sind. Hier sind Fahrradwerkzeuge, Standpumpe und ein abschließbarer Fahrradkeller Voraussetzung. Auch die Fähigkeit über die Regionen und ihre Bike-Möglichkeiten zu informieren muss die Unterkunft verfügen. Oft sind auch geführte Touren vom Haus aus ein Service, der das Hotel auszeichnet. In Italien, Slowenien, Schweiz und Österreich sammeln sich über 180 Hotel-Angebote, speziell gerüstet für Mountainbiker. Für Roadbiker gibt es das Angebot ebenso unter Roadbike-holidays.com.
Man hat sowohl online als auch bequem im Katalog (bei einem Bierchen im Bike-Treff) die Möglichkeit durch das Angebot von BikeHolidays zu stöbern. Und man findet von familienfreundlichen Regionen bis hin zu Trail- und Tourspaß-Empfehlungen die richtige Hilfestellung, wenn es darum geht, den nächsten Bike-Tripp zu buchen. Auch spezielle e-MTB-Urlaubsdomizile befinden sich inzwischen im Angebot.
Hinter dieser tollen Idee, steckt die MTS Austria GmbH aus Maishofen (Österreich) mit dem Projekt Bike Hotels e.V.

MountainbikeHolidays Logo
Haben wir dir Lust auf einen Biketripp gemacht?
Dann finde hier dein Urlaubsdomizil in Saalbach im Pinzgau, alle Infos zur Region auf
www.bike-holidays.com/…/saalbach-pinzgau!

 

unsere Marketing-Mädels
Ein Beitrag von: Teresa, Natalie & Laura – HIBIKE Marketing

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